Montag, 24. März 2014

[Warhammer Fantasy] "Ein Sturm zieht auf" gestartet

Eine neue Runde, Staffel zwei mit dieser Gruppe, Warhammer Fantasy RPG wurde von Zwergpaladin88 als Spielleiter am 21.03.2014 begonnen.

Mit dabei sind wieder, wie schon in der Reihe "Auge um Auge", folgende Gesellen:
  • Cartman369 als Tristan Carter, ein menschlicher Assassine
  • Zeitwunder als Threre Kupfernase, ein zwergischer Arzt
  • Onkelrey als Rogni, ein zwergischer Slayer
  • Ta'eron als Waldelf Melfior Baumjäger (also der vom Baum aus jagt, nicht der Bäume jagt)
sowie meine Wenigkeit als
- Konrad Schmied, menschlicher Sigmarpriester


"Ein halbes Jahr ist vergangen, seit unsere tapferen Helden einen Kult gestopt und einen Dämon erlegt haben. Doch nun müssen sich unsere Helden neue Gefahren stellen. Denn merkwürdiges geht in dem kleinen Städtchen Stromdorf vor und nur Sigmar allein weiß, welchen Gefahren sich unsere Helden diesmal stellen. Seit dabei wenn EinfachnurA(Konrad), Onkelrey(Rogni), Zeitwunder(Threr), Cartmann (Tristan) und neu in der Runde Ta'eron als Waldelf Melfior, sich dem aufziehenden Sturm stellen. " (Text von Zwergpalsadin88)



Wir befinden uns in der Nähe Reikstadts, als uns alle wieder ein mysteriöser Brief erreicht, der nur aus der Rune des graugewandten Magiers besteht, der uns schon in der ersten Runde den Auftrag erteilte für das gute zu kämpfen. Nun stellt er sich auch vor als "Schatten des Imperiums"
Alle sollen sich aus unterschiedlchen Gründen nach Stromdorf begeben.

Threre Kupfernase

Threre ist nun ausgebildeter Arzt und befindet sich wieder an der Akademie für Ärzte. Sein Mentor, der Leiter der Akademie, erteilt ihm den Auftrag sich Richtung Reikstadt zu begeben, dort einen Kontaktmann zu treffen, der dann für die Überfahrt ins Städtchen Stromdorf organisiert, damit Threr einem Freund des Mentors, Dr. Schneider helfen kann seine Unschuld zu beweisen, und ihm so vom Vorwurf eine nulner Fürstin vergiftet zu haben zu entlasten.

Tristan Carter

Tristan Carter, Adliger Assassine, ist immer noch auf der Suche nach seiner Schwester. Jemand hat nun irgendwie macht über diese und erpresst Cartman damit, so dass dieser Aufträge für ihn ausführt. Auch er soll sich nach Stromdorf aufmachen, um jemanden auszuschalten.

Rogni und Konrad

Rogni, inzwischen Riesenslayer und Konrad, nun voll ausgebildeter Sigmarpriester, sind die letzten sechs Monate durch die Lande gezogen und haben Tiergemenschen und anders Chaospack bekämpft und somit das ein oder andere Dorf wieder sicherer gemacht. Der Slayer hat zwar nicht den erhofften ruhmreichen Tod gefunden, aber Spaß hatten die beiden dennnoch.

Rogni wünscht sich neue Herausforderungen und so erhalten beide vom Schatten den Auftrag nach Stromdorf zu gehen, um eine junge Frau zu retten, die als Hexe verbrannt werden soll. Sie verfügt über aussergewöhnliche magische Kräfte die sie zur Heilung einsetzt. Um dieses junge Leben zu retten und sie dann zur Magierakademie in Altdorf zu bringen machen sich unsere Recken frohen Mutes auf Richtung Reikstadt.

Dort trifft man auf die anderen und lernt dann noch einen Elfen, Malfior, kennen, der auch dort hingeschickt wurde. Unsere Zwerge sind nicht gerade begeistert von der elfischen Begleitung, aber die Kutschfahrt nach Stromdurf verläuft ruhig. Konrad wollte gerne per Schiff reisen, aber unsere Zwerge weigerten sich, sturr wie sie sind, über Wasser zu reisen. Man könne vielleicht hineinfallen oder ähnlich schreckliche Erlebnisse haben.

So trafen wir in Stromdorf, der wohl regnerischten Stadt des Imperium ein und begaben uns zur Taverne. Dort sah man einen Magier und unser Elf wurde für einen Hochelfen gehalten, denn wie sich herausstellte weilt zur Zeit ine Gesandtschaft der Hochelfen hier, um alte Elfenruinen zu untersuchen.

Unser Elf entpuppte sich als Zahlmeister und begleich die Kosten für unsere Unterkunft. Zuerst wollte der Wirt einen unverschämten Preis haben, aber man konnte ihn davon überzeugen, dass es nicht gut wäre einen treuen Diener Sigmars und dessen Begleiter derartig auszunehmen.

Nun machten wir uns getrennt auf, um unsere Ziele zu erfüllen.

Threre sprach mit dem beschuldigten Arzt, der seine Unschuld beteuerte und nahm eine Probe des angeblich vergiffteten Heilmittels mit, um sie der "Hexe" zu zeigen, die die Harmlosgkeit bestätigte. Seine Unschuld bewies das leider nicht, denn die Adlige war immer noch nicht gesund.

Tristan stellte Nachforschungen über sein Ziel an und begleitete zum Teil Rogni und Konrad.

Zuerst sprachen Slayer und Priester mit dem lokalen Sigmarpriester im Tempel, der als Fürsprecher für die junge Frau auftrat und uns über die Ereignisse informierte. 

Die beiden machten sich mit Tristan zum Stellvertreter des Bürgermeister, der Hauptgrund für die Anklage gegen die "Hexe", und effektive Herrscher über die Stadt, denn der Bürgermeister ist alt und lässt diesen walten, um ihn auszufragen und seine Erlaubnis zu erhalten mit der jungen Frau zu sprechen.

Unhöflicherweise ließ uns der alte Mann einfach im Regen vor der Tür stehen und wollte nicht mit uns sprechen, denn wir würden morgen bei der "Verhandlung" schon alles erfahren, bevor die Hexe verbrannt würde.

Daher gingen wir einfach, dreist wie wir sind, in sein Haus und befragten ihn. Rogni schüchterte den Herren ein und Tristans Auftreten in schwarzer Kapuze tat seine Wirkung. Der Mann hatte offensichtlich Angst vor uns und nässte sich ein. Er beantwortet unsere Fragen und sorge sogleich dafür, dass wir mit der jungen Dame, Hildet, sprechen durften.

Dort ließ Konrad die Frau, die nackt und mit geschorenem Kopf in einer Zelle saß, ankleiden und sorge für Nahrung, um dann mit ihr zu reden. Er beruhigte sie und stellte klar, dass ihr Prozess, bis auf weiteres, verschoben wäre.

Rogni hatte einige gute Ideen und rief diejenigen zur Ordnung die die Autoriät Konrads als Sigmarpriester anzweifelten. Rogni, Verkünder und Ausrufer des Konrad. Man behauptete Korad müsse ein kompliziertes, lange währendes Ritual durchführen, um zu prüfen, ob die Frau mit Dämonen im Bunde sei. Eigentlich plante man jedoch sich mit ihr dann abzusetezen, auch wenn es wünschenswert wäre, tatsächlich ihre Unschuld zu beweisen. Zeit hatte man jedenfalls gewonnen und man erfuhr noch, dass auch der mysteriöse blaugewandte Magier ein Fürsprecher Hildets sei.

Hildet war jedenfalls dankbar und fragte sich, wie sie dem Priester danken könne. "Nun, ich bin ein sehr einsamer Priester", war der Gedanke Konrads, aber das müsse erst eimal warten.

 Tristan kam in seiner Nachforschungen weiter und betrat eine Kneipe, in der er ein Bier trank. Er fühlte sich schwach und ihm wurde schwarz vor Augen. Gift?

Fortsetzung folgt...