Samstag, 21. Februar 2015

[Numenéra] The Devil's Spine - Teil 1

Heute am 20.02.15 begann unser Abenteuer in der Welt von Numenéra, geleitet durch Quarkbrot, mit den Spielern Vince Fortune(Vince, Jack) und Babyskull (Skully, Glaive) die ich dabei als Aruhnh, Nano begleite.

Unser Jack Vince, ein Tierbändiger, benutzt als erstes einen Cypher, nämlich einen Comprihansion Graft, der dafür sorgt, dass ein Tier, in diesem Fall sein Begleiter, sein Seskii "Ransom", eine Art mit Kristall besetzter Hund, ab sofort und für immer die menschliche Sprache versteht. Daher können wir nun mit ihm reden, auch wen er nicht antworten kann.

Wir befinden uns in der Stadt Uxphon, in der Steadfast, einem Zusammenschluss verschiedener Königreiche die einen gemeinsame Religion teilen, die des Bernsteinpapstes und das momentan im Krieg mit den Gaianer im Norden liegt.

Die Stadt besteht aus großen Röhren, die fast alles miteinander verbinden. Manche sind riesig groß, andere sehr klein, wieder andere transportieren eine Flüssigkeit, die Hitze transportiert.

Baron Tichronus wurde an die Front im Norden gerufen und wir mögen ihn nicht besonders, weil er, soweit wir wissen, schlicht ein arroganter Arsch ist, der Sklaven hält und auch sonst nicht sehr nett ist. Außerdem haben wir das Gerücht gehört, dass es einen gigantischen Tresor geben soll. Den sollte man vielleicht um die Last des Vermögens erleichtern, wärend er nicht da ist.

In der Klassischen Taverne "Zur Röhre"

Skully, mein Bodyguard-Glaive Kumpel, und ich sitzen in einer Kneipe und reden über das Anwesen des Barons, als unser Bekannter Vince, ein Jack, in seinem Wüstenbewohnergewand hinein kommt, natürlich begleitet durch Ransom. Wir reden darüber, ob jemand von uns etwas Näheres über das Anwesen weiß, was aber leider nicht so ist und uns fällt auch niemand ein.

Die dreibrüstige Kellnerin kommt zu uns und kassiert das Geld, was uns sehr trifft, weil wir ziemlich pleite sind. Ein Shin für diese dünne Plörre, aber naja, immerhin waren die drei Titten gut und die Bedienung schnell. Vince musste wegen seiner großen Klappe, wie immer, das doppelte Zahlen. Haha!

Spionage!

Skully und ich machen uns getrennt auf zum Anwesen, um dieses auszukundschaften, Vince kommt mit Ransom hinterher. Wir grübeln über Möglichkeiten nach hinein zu kommen und entdecken zwei patroullierende Wächter umd das Anwesen laufend. Dieses hat vorne einen drei Meter hohen Maschendrahtzaun mit Stacheldraht obendran. Die anderen Seiten sind von hohen Felswänden umgeben. Wir können also durch den Zaun schneiden oder auf die Felswand klettern. Wir entscheiden uns für den Zaun, Vince guckt sich aber nochmal alles von den Felsen aus an, was seine Zeit dauert, in der Skully und ich uns verteilen und möglichst unauffällig tun.

Derri, der Schmied, ist ein Kumpel Skullys, wo dieser eine Drahtschere kaufen möchte, daher geht er zu seinem Laden und wird fündig.

Wir beobachten weiter den Zaun und die Routen der Wachen, wobei Vince ein schlecht insehbares Gebiet neben einem Stall entdeckt. Das könnte unsere Chance sein.

Vince klettert auf die Felswände und sieht einen Mann mit goldenem Monokel, der lange Kleidung anprobiert.

Wir probieren es mit der Drahtschere, Skully versucht es, aber ist nicht sehr erfolgreich, während Vince es ohne Problme schafft, so dass wir im Schutze der Nacht hinein gelangen, als wir die Stelle neben dem Stall als geeignet ausmachen.

Kurz vorher sehen wir wie die beiden Wächterhünen zwei schmächtige Typen, vermutlich Sklaven, in eben diesen Stoßen und zuschließen.

Wir gehen näher heran und sehen wie diese den Stall aufräumen und ausmisten.

Vince redet mit den Sklaven, einem jungen Burschen und einem alten Mann, damit sie uns helfen. Sie stimmen zu, aber wir scheitern kläglich, weil das Gitter unsere neuerworbene Drahtschere kaputt macht. Wir binden ein Seil um das Fenstergitter und reißen es gemeinsam heraus, aber das Scheppern lockt die Wachleute aus dem Haus, die darauf in den Stall stürmen.

Die Sklaven hüpfen aus dem Weg und Vince und Skully schießen mit der Armbrust umd sich oder hacken Leute in Stücke, was durch Würfelglück ziemlich schnell geht. Wir sagen den Sklaven sie sollen verschwinden, zu einem betimmten Treffpunkt, wo wir sie morgen aus der Stadt heraus führen wüden. 

Home, sweet home

Wir rennen ins Haus und treffen den Vertrauten des Barons, Dorial, bedrohen und führen ihn ins Turmzimmer. Ich durchsuche das obere Stockwerk und finde nur leere oder abgeschlossene Zimmer, dafür aber etwas Geld in einer teuren Börse, während Skully in der Küche noch drei Sklaven findet. Eine von ihnen greift ihn an, überlegt sich das aber schnell wieder anders. Unser Jack verhört Dorial.

Ungebetener Besuch

Es klopft, Lady Isalta und Gefolge, zwei riese Typen mit einem Zyklopenhelm und Großschwert, möchten hineingelassen werden. Das passt natürlich so gar niht in unsere Pläne.

Die Dame ist in ein schickes Hoverkleid gehüllt, das sie schweben lässt, während ihre Begleiter bodenständig und schweigsam sind.

Ich gebe uns als Wachmanschaft des Hauses aus, dass hier aufpassen soll, während der Abwesnheit des Barons und frage nach, was sie denn zu so später Stunde noch hier möchte.

Sie offenbart uns dass, sie den Baron heiraten möchte und daher schon einmal ihr neues Heim begutachten gedenkt, um auch die Planungen für den Innenarchitekten und so weiter, vorzubereiten. Das klingt fü rmich zwar seltsam, aber es sind Adlige, die sind eben machmal seltsam.

Höflichkeiten des Wachtdienstes

Skully und ich bugsieren sie ersteinmal ins Wohnzimmer, während Vince en Vertrauten aus dem Turmzimmer in sein eigenes Gemach bringt und dort sein Verhör weiter fortsetzt unter der Drohung ihn sofort zu Döner zu verarbeiten, sollte er auch nur daran Denken zu schrein oder zu lügen.

Währenddessen wird die Dame ungeduldig und verlangt etwas zu trinken, was ich ihr dann auch schnell beschaffen kann. Ich versuche sie dann aus dem Haus zu bekommen, was aber leider nicht funktioniert. In dieser Zeit kommt Vince hinunter, gerade passend wie sich herausstellt.

Höflich wie ich bin führe ich sie durch das Haus und in der Biblitothek findet sie die meisten Bücher langweilig, während sie durch die gegend schwebt, murmelt sie aber stehts: "Kreis grün M Wasser" oder ähnliches. verneint aber, etwas gesagt zu haben, als ich sie darauf anspreche.

Es wird immer schlimmer...

Die Dame verlangt in das Zimmer des Barons gelassen zu werden, was wir ihr verweigern, woraufhin es dann zu einem Kampf kommt. Es folgen Lichblitze, Geschosse und Schwerthiebe, meine Aktionen führen leider noch zu Friendly Fire und ich schieße einen Onslaughtstrahl auf Skully, der aber zum Glück magisch vor meinen Fähigkeiten geschützt ist.

Letztendlich endet es damit, dass die Dame blutend auf dem Boden liegt, während wir ihre Begleiter an Stühle gefesselt haben. Sie bettelt um Gnade und gesteht, dass sie einfach nur den Baron bestehlen wollte, des Nervenkitzels wegen, was wir so gar nicht verstehen können. Sie schafft es auch das Zimmer zu öffnen, hält es aber für einen gute Idee uns erneut anzugreifen.

Daraufhin wird sie enthauptet und ihr Blut im Zimmer des Barons verteilt, während ich Darts aus meinem Dartwerfer in die Nacken der Wächter versenke.

Gemeinsam durchsuchen wir noch weiter das Haus und finden eine Dekorationswaffen und etwas Geld sowie die Ausrüstung der Wächter der Damen. Wir sammeln alles im Wohnzimmer.

Wir bemerken, dass uns vielleicht jemand von außen gesehen haben könnte, aber wir irgnorieren das vorerst, um uns wieder dem Verwalter zuzuwenden, der uns dann verrät, wie man den geheimen Lieferanteneingang öffnet, auch wenn das wohl nicht der gesuchte Tresor im Untergrund ist.

Ich drehe die Fackeln in der richtigen Reihenfolge und es klickt und klackert hinter uns, als an der Wand die Ziegelsteine auseinanderklappen und einen große massive Stahltür freigelegt wird.

Dahinter erwartet uns ein Cliffhanger, denn es ist schon sehr spät und wir müssen alle ins Bett, vorallem nach sieben Stunden Spielzeit, die allerdings wie im Flug verging, zu unser aller Freude.

Werden wir es beim nächsten Mal schaffen, die Tür zu öffnen und enlich den Tresor finden?